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Sitzplan erstellen

Ein Sitzplan besteht aus drei Zutaten: einer Liste von Personen, einer Anordnung von Plätzen und den Bedingungen dazwischen. SeatSort nimmt Ihnen den dritten Teil ab: das Ausprobieren, Umstellen und Nachzählen, bis alles passt.

Direkt hier auf der Seite bauen

Wählen Sie, welchen Raum Sie planen. Der Editor öffnet sich direkt hier auf der Seite.

Kostenlos und ohne Anmeldung.

Für welchen Anlass

Der Editor startet in einem von zwei Modi. Für Hochzeit, Geburtstag, Firmenfeier oder Vereinsabend arbeiten Sie mit Tischen, Tischnummern und einem Ehrentisch. Für Unterricht arbeiten Sie mit Pulten, Reihen und Sitzgruppen.

Der Unterschied liegt in den Vorlagen und in den Begriffen, nicht in der Bedienung. Wer einmal einen Sitzplan für eine Feier gebaut hat, findet sich im Klassenzimmer sofort zurecht.

  • Hochzeit und Feier: runde Tische, Tafeln, Brauttisch
  • Klassenzimmer: Reihen, Partnerpulte, U-Form
  • Orchester, Chor und Vereinssitzungen

Namen einfügen statt eintippen

Die meisten Listen existieren schon: in einer Tabelle, in einer Mail, in der Antwortliste zur Einladung. Kopieren Sie die Namen und fügen Sie sie als Block ein, eine Person pro Zeile. Der Editor legt daraus die Personen an, die anschließend verteilt werden.

Änderungen an der Liste sind jederzeit möglich. Eine Absage bedeutet eine Zeile weniger, keinen neuen Plan.

Plätze anordnen, wie der Raum aussieht

Ziehen Sie Tische oder Pulte an die Stelle, an der sie tatsächlich stehen. Das ist mehr als Dekoration: Ein Sitzplan, der die Tür, das Fenster und die Tafel ignoriert, funktioniert am Tag selbst nicht, weil Ihre Gäste oder Ihre Klasse den Raum anders lesen als der Plan.

Deshalb lohnt es sich, den echten Raum nachzubauen, bevor irgendein Name vergeben wird. Einen Tisch zu verschieben ist im Editor eine Sekunde Arbeit, in der fertigen Sitzordnung eine halbe Stunde.

Regeln hinterlegen und verteilen lassen

Sie schreiben auf, was gelten soll: Diese beiden Personen nicht nebeneinander. Diese beiden auf jeden Fall zusammen. Diese Person nach vorne. Danach genügt ein Klick, und alle Namen bekommen einen Platz, der die Regeln einhält.

Wenn sich zwei Regeln widersprechen oder eine Bedingung im vorhandenen Raum nicht erfüllbar ist, erfahren Sie das im Klartext. Die Entscheidung, welcher Wunsch dann weichen muss, bleibt bei Ihnen.

Ausprobieren ist kostenlos

Sie können den vollständigen Plan erstellen, verteilen lassen und beurteilen, ohne ein Konto anzulegen und ohne zu bezahlen. Erst das Speichern in der Cloud, der Export ohne Wasserzeichen und der geteilte Link kosten etwas.

Für Lehrkräfte sind das 3,99 EUR im Monat oder 29,99 EUR im Jahr, weil im Unterricht laufend neue Pläne entstehen. Für eine Hochzeit oder Feier sind es 9 EUR einmalig. Niemand braucht ein Abonnement für einen einzigen Abend.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, einen Sitzplan zu erstellen?

Für einen Klassenraum mit 25 Pulten etwa zehn Minuten, für eine Hochzeit mit 100 Gästen eine halbe bis eine Stunde. Den größten Teil der Zeit brauchen nicht die Tische, sondern die Entscheidungen darüber, wer neben wem sitzen soll.

Kann ich meine Liste aus einer Tabelle übernehmen?

Ja. Kopieren Sie die Spalte mit den Namen und fügen Sie sie als Block ein, eine Person pro Zeile. Der Editor legt daraus die Personen an.

Kann ich einzelne Plätze selbst festlegen?

Ja. Sie können jeden Namen von Hand auf einen Platz ziehen. Fest gesetzte Plätze bleiben bestehen, wenn Sie den Rest neu verteilen lassen.

Brauche ich ein Konto?

Zum Erstellen und Verteilen nicht. Ein Konto brauchen Sie, sobald der Plan gespeichert, ohne Wasserzeichen exportiert oder geteilt werden soll.

Funktioniert das auf dem Telefon?

Das Erstellen macht auf einem größeren Bildschirm deutlich mehr Freude, weil Sie Tische ziehen und den ganzen Raum sehen. Der geteilte Link, auf dem Gäste ihren Platz suchen, ist dagegen für das Telefon gedacht.