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Sitzplätze zufällig neu verteilen

Neue Sitzordnung nach den Ferien, neue Paare für die Gruppenarbeit: Ein Klick mischt die Klasse neu. Deine Regeln gelten trotzdem: Die beiden, die getrennt gehören, landen nicht doch wieder nebeneinander.

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Kostenlos und ohne Anmeldung.

Zufall mit Leitplanken

Ein reiner Zufallsgenerator ist schnell geschrieben und im Klassenzimmer trotzdem wenig brauchbar: Er setzt das Kind mit der Sehschwäche nach hinten und die beiden, die du gerade getrennt hast, wieder zusammen.

Hier wird zwar gemischt, aber innerhalb deiner Bedingungen. Alles, was du als Regel hinterlegt hast, bleibt gültig; alles andere wird neu gewürfelt. Das Ergebnis wirkt für die Klasse zufällig und ist für dich vertretbar.

Wann sich Losen lohnt

Losen nimmt Entscheidungen den persönlichen Beigeschmack. Wenn nicht du bestimmst, wer neben wem sitzt, sondern der Zufall, entfällt die Diskussion darüber, warum jemand einen bestimmten Platz bekommen hat.

Das trägt allerdings nur, wenn es vorher angekündigt ist und wenn es für alle gilt. Kündige den Wechsel eine Stunde vorher an, statt die Klasse damit zu überraschen.

  • Nach den Ferien, wenn sich Grüppchen verfestigt haben
  • Für Gruppenarbeit, damit nicht immer dieselben zusammenarbeiten
  • Wenn eine einzelne Umsetzung als Strafe wirken würde

Was trotz Zufall fest bleibt

Manche Plätze sind keine Verhandlungssache. Ein Kind, das schlecht hört, gehört nach vorne; ein Nachteilsausgleich hat Vorrang vor jedem Losverfahren; zwei Kinder, die zusammen nicht arbeiten können, bleiben getrennt.

Setz diese Plätze fest, bevor du mischst. Sie bleiben dann unangetastet, und nur der Rest der Klasse wird neu verteilt, ohne dass du nach jedem Mischen die Ausnahmen von Hand nachziehen musst.

  • Feste Plätze für Kinder, die vorne sitzen müssen
  • Getrennte Paare bleiben auch nach dem Mischen getrennt
  • Freie Plätze bleiben frei, etwa neben der Tür

Mischen, ansehen, noch einmal mischen

Du kannst so oft neu verteilen lassen, wie du willst, und dir jedes Ergebnis ansehen, bevor du es übernimmst. Wenn eine Anordnung dir nicht gefällt, obwohl sie formal alle Regeln einhält, mischst du noch einmal oder setzt eine zusätzliche Regel.

Meistens zeigt genau das, welche Bedingung dir noch gefehlt hat, und die steht dann für alle künftigen Pläne fest.

Kostenlos ausprobieren

Mischen, ansehen und umstellen kostet nichts und braucht kein Konto. Für die nächste Stunde reicht das.

Wenn du die Pläne über das Schuljahr behalten, ohne Wasserzeichen ausdrucken oder teilen willst, kostet der Zugang für Lehrkräfte 3,99 EUR im Monat oder 29,99 EUR im Jahr.

Häufige Fragen

Ist die Verteilung wirklich zufällig?

Innerhalb der Regeln, ja. Feste Plätze und getrennte oder zusammengehörende Paare werden eingehalten; alle übrigen Plätze werden neu gemischt. Zweimal mischen ergibt zwei verschiedene Anordnungen.

Kann ich einzelne Kinder vom Mischen ausnehmen?

Ja. Setz ihren Platz fest, bevor du mischst. Diese Plätze bleiben bei jeder weiteren Verteilung unverändert.

Wie erkläre ich der Klasse einen zufälligen Sitzplan?

Am besten vorher und knapp: Die Plätze werden neu gelost, sie gelten bis zu einem festen Zeitpunkt, und einzelne Plätze sind aus bekannten Gründen festgelegt. Eine angekündigte Regel wird deutlich seltener diskutiert als eine spontane Umsetzung.

Kann ich damit auch Gruppen auslosen?

Ja, indem du den Raum aus Sitzgruppen aufbaust und mischen lässt. Wer an einem Gruppentisch landet, bildet die Gruppe.

Bleibt der alte Sitzplan erhalten?

Wenn du ihn speicherst, ja. Ungespeicherte Pläne werden beim Mischen überschrieben. Leg also vorher eine gespeicherte Fassung an, wenn du zurückkehren können möchtest.